Erfolgsfaktor Mensch

Jeder und jede Einzelne von Euch repräsentiert automatisch gewollt oder ungewollt, bewusst oder unbewusst, egal ob positiv oder negativ sowohl UKF-intern zugleich außerhalb des UKF uns als DICT. Dem zufolge seit Ihr unser DICT-Erfolgsfaktor! Ein Beispiel positiver Repräsentanz ist das Projekt: „Webportal zur warenbegleitenden Datenlieferung“ https://www.gs1-healthcareaward.de/, was dem UKF einen Preis eingebracht hat. Diesbezüglich einen riesigen Dank aus unserer Apotheke von Herrn Keiner an Anita und Eleonora, Ihr habt maßgeblich zum Projekterfolg beigetragen. Auch ich bin stolz auf Euch https://twitter.com/jschulze81/status/1188724797804568576?s=21.

Um weiterhin gemeinsam mit dem DICT erfolgreich sein zu können und dem UKF einen Mehrwert zu bieten, so müssen wir uns mit dem DICT als Marke positionieren. Das #DICT #UKFDICT als Marke benötigen wir für unser Employer Branding im Recruting neuer Kolleginnen und Kollegen ebenfalls zukünftiger Auszubildende. Die Marke #DICT werden wir in den kommenden Wochen initiieren, weil wir uns zukünftig mit einem eigenen DICT-Profil auf Recruting-Plattformen und einem eigenen DICT-Stand auf Recruting-Messen positionieren werden. Im Rahmen dessen könnten Recruting-Clips eine interessante Maßnahme sein. Welche Ideen und Gedanken habt Ihr zum DICT als Marke und zum Recruting? Apropos Recruting, welche Abteilungen und Bereiche sollten unsere zukünftigen Azubis während ihrer Ausbildung im DICT durchlaufen?

Seit Ihr eigentlich zufrieden mit unseren aktuellen Räumen bzw. Büros und der Arbeitsplatzausstattung? Wir sammeln gerade Ideen, wie wir unsere Räume etwas modernisieren und anschaulicher gestalten könnten. Hierzu kann man gern auch Steffen direkt ansprechen. In puncto Arbeitsplatzausstattung und Endgerätekonzept wird seit einiger Zeit von uns ein zukunftsorientiertes Konzept erwartet, alle Eure Ideen und Anmerkungen sind herzlich willkommen. Diese Ideen und Anmerkungen sind möglicherweise auch Themen für die Teilprojekte 5 & 6 im Digitalen UKF, d.h. wir alle im UKF profitieren von Eurer aktiven Beteiligung. Ihr alle seit die Hauptakteure des nötigen Wandels im DICT zugleich auch die Markenbotschafter für das #DICT als Marke. Also lasst uns die ausgetretenen Pfade verlassen und mutig das Neue erkunden.

5 Gedanken zu „Erfolgsfaktor Mensch

  1. Melek Yalcintepe

    Mein Vorschlag für Ausbildungen im DICT sind die Anwendungsbetreuung der Software für Beschäftigte im UKF einzubeziehen. Ohne einen Bezug, wozu die Software in der IT auch „betreut“ werden muss, fehlt zu oft die Sicht. Den Sinn und auch das Verständnis für Ausbildung und spätere Erfolge des Menschen, könnte durch tieferes Verständnis für die Zusammenhänge in der Praxis verstärkt und auch dauerhaft motiviert werden. Hier würde ich gerne meine Ideen und Vorschläge einfliessen lassen. Forschung und Innovation versus Kommunikation und Austausch.
    Thema Mobiles Arbeiten wurde leider bisher immer abgewiesen. Gerne beantrage ich dies erneut.

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  2. Torsten Gehbauer

    Hallo Zusammen,
    damit unsere jetzt schon sehr gute und fürs UKF wichtige Arbeit am und außerhalb des UKF mehr Anerkennung/Bekanntheit findet, könnten wir intern für Medizinern, Pflegekräfte, Verwaltungsangestellte einzelne Tage zum Hospitieren anbieten. Wenn wir dann noch ein gutes Konzept dafür aufbauen, bei dem der Hospitant am Ende des Tages vllt. auch etwas „private IT“ mit nach Hause nehmen kann, dann glaube ich, hilft das beiden Seiten und wäre ein guter Schritt.
    Weiter finde ich, dass unsere zukünftigen Azubis alle DICT Abteilungen durchlaufen sollten. Wir alle müssen und brauchen uns, bei der IT-Vielfalt die wir als DICT anbieten können, nicht hinter anderen externen Ausbildungsbetrieben verstecken.
    Auch bei der Arbeitsplatzausstattung und dem Endgerätekonzept sollten wir als DICT vorangehen. Es gibt leider immer noch total viele Kollegen*innen die lediglich ein dienstliches Nokia Handy zwecks telefonischer Erreichbarkeit ohne jeglichen Telefontarif/Datentarif nutzen müssen. Das ist m.E. nicht mehr zeitgemäß für IT Mitarbeiter*innen. Wir sollten Standard-Smartphones inkl. Telefon + Datentarif anbieten dürfen. Ich finde generell, dass wir mehr Mobilität – mehr mobile Endgeräte benötigen, damit wir mit diesen auch eine andere Unternehmenskommunikation und Vernetzung aufbauen können. Ebenso glaube ich, dass zur Basisausstattung für IT Mitarbeiter*innen heute einen Laptop gehört, da nur so das mobile Arbeiten möglich wird!
    Womit ich zu meiner letzten Anmerkung bzgl. deines Blogs komme. Unsere Büroräume finde ich persönlich gut. Was jedoch fehlt, ist eine Art DICT „Kommunikationsraum“ – kein Besprechungsraum, in dem man abteilungsübergreifend einfach mal im Tagesgeschäft zusammenkommen, diskutieren und neue Ideen austauschen kann und das alles in einem entspannten Umfeld außerhalb der normalen Büroräume. In diesem Sinne wünsche ich allen Kollegen und Kolleginnen noch ein schönes WE.

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  3. Markus

    #Ausbildung
    Ich denke auch das alle Abteilungen/ Bereiche im DICT für die Ausbildung durchlaufen werden sollten. Um dem Ausbildungsrahmenplan genüge zu tun gibt es natürlich Bereiche die mehr Zeit erfordern als andere, was aber nicht bedeutet das sie „WICHTIGER“ sind. Oftmals sind es Einblicke in Kleinigkeiten die zu einem besseren Verständnis des gesammt Prozesses beitragen und am Ende ein erfolgreiches Ergebnis liefern.

    #Büros #UKFDICT
    Wie werden wir von „Außen“ wahrgenommen?
    „Das DICT“, „Die EDV“ eventuell unterscheidet man noch
    „Die Telefonabteilung“

    Wie sehen wir uns? Wie denken wir über uns andere?
    „Die Netzer“, „Die heiligen Hallen des CIT“ “ SIS nein das ist SIS1 nee das ist doch SIS2″, „RollOut“, „ORG“ und das „wichtige ITSM“,“Die DVKS“, nicht zu vergessen „Die Telefoner“ und dann ist da noch „Das DIZ“ „die sitzen irgendwo da drüben!“, „das sind zwischen 20 und 30 Mann“
    (Holger wäre froh er hätte 5)

    Was ich damit sagen will liebe Kollegen und Kolleginnen, wir alle haben in der Vergangenheit viel Kraft und Energie für Grabenkämpfe innerhalb des DICT verschwendet und dabei vergessen das es nach außen keinerlei Rolle spielt wer es verbockt hat CIT, CSA, UCM, SIS,etc., am Ende
    war es „Das DICT“

    Es wäre schön wenn wir in Zukunft auch räumlich zusammen wachsen könnten. (Ideen und Konzepte dazu spreche ich gerne mit Steffen durch)
    Sowohl das DIZ als auch das MIRACUM (da sind die vielen IT Mitarbeiter*innen) sind sicher eine Bereicherung für das DICT und aus eigener Erfahrung kann ich sagen sie „beißen nicht“ 😉
    Auch kürzere Wege zur Netzwerkabteilung sind von Vorteil und sollten wenn möglich umgesetzt werden.
    Der Umzug der TK-Anlage gestaltete sich da schon etwas schwieriger

    Ich jedenfalls freue mich auf die neue und sicher auch spannende Ära im #UKFDICT

    Euch allen einen guten Start in die neue Woche

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  4. Mehran

    # DICT-Repräsentieren: Wir können DICT draußen präsentieren, wenn wir auch unsere Rolle als Dienstleister innerlich richtig wahrnehmen bzw. durchführen. UKF-Personal interessiert sich wenig unsere Abteilungszugehörig innerhalb des DICT und wenn man bei Enduser ist, wünscht eine realistische- schnelle Erledigung der Fällen und man soll als DICT-Mitarbeiter keinen Nervenzusammenbruch erleiden , wenn man sich intern für Enduser einsetzt. 🙂
    #Ausbildung im DICT. Seit Jahren ist bekannt, dass IT keine Begrenzung kennt und man sollte sich nicht auf bestimmte Bereichen ( Themen ) Konzentrieren bzw. beschränken. UKF verlangt von Uns viele Lösungen in der IT, Medizintechnik und im Gesundheitswesen etc. Also Ausbildungsplan sollte alle Bereiche beinhalten und als Ausbilder sollte man auch selbst wissensdurstig sein.
    # Arbeitsplatzausstattung. Ehrlich gesagt, fehlt uns im DICT gewisse IT-Grundausstattung, ich beneide seit 1,5 Jahren die Putzfrau im H23c –EG, wenn sie mit dem Putzwagen mit integrierten Tablet die Räume reinigt und digital als Erledigt markiert 🙂 . Deswegen unterstütze ich die Torsten-Vorschläge, weil ich zz. als DVK draußen einige Beschränkungen habe (z.b im Notfall habe keine Chance sogar TA-Mitarbeitern per Handy zu erreichen, weil das Diensthandy nur interne Nr. akzeptiert)

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  5. Andreas Heidenreich

    Ausbildung im DICT ist auch für mich auf jeden Fall Ausbildung in allen Bereichen – so wie ich das bei meinen Kindern in ihren Ausbildungsbetrieben kennengelernt habe: Man schnuppert in alle Bereiche hinein und entscheidet sich im letzten Ausbildungsjahr gemeinsam mit dem Azubi-Betreuer für einen Bereich zu dem man besonders gut passt und in dem man auch eine Übernahmeperspektive hat. Auf jeden Fall gehört zur Ausbildung auch die Arbeit „im Feld“, die Betreuung der Anwender*innen und die Lösung der Alltagsprobleme. Dort kommt man mit allen anderen Bereichen das DICT in Berührung, egal ob es das Umschalten einer Netzwerkdose, der Absturz eines Servers mit dezentraler Software, die Vergabe von Benutzerrechten oder die berüchtigte rosa Fehlermeldung in ORBIS ist.
    Beim Repräsentieren sehe ich nicht nur die Präsentation als Arbeitgeber.
    Wir alle repräsentieren das DICT auch nach innen, durch unser Verhalten gegenüber unseren „Kunden“, dem klinischen Personal und der Verwaltung. Da ist bei der Dienstleistungsorientierung noch Luft nach oben, ebenso bei der Bereitschaft, die oftmals guten Ideen unserer User umzusetzen.
    Repräsentation nach außen bedeutet auch die Präsentation als Projektpartner und Teilnehmer an Förderprogrammen. Es kann nicht sein dass wir als DICT einem Forschungsverbund MIRACUM beitreten und erst eineinhalb Jahre nach Projektbeginn die dafür notwendigen Stellen im Datenintegrationszentrum schaffen. Es ist auch nicht akzeptabel wenn wir Fördermittel des Landes zur Verbesserung unserer IT-Infrastruktur einwerben und diese für den ganz normalen Routinetausch der PCs und die sowieso anstehende Umstellung auf Windows 10 verplanen.
    Ein guter Job, der uns als DICT und als UKF positiv repräsentiert muss aber auch vom Klinikvorstand honoriert werden: Wenn wir alle einen guten Job machen brauchen wir auch die Mittel, den Job gut machen zu können. Da geht es nicht (nur) darum, wer einen neuen Schreibtischstuhl oder ein Smartphone bekommt. Da geht es darum dass Krankheitsvertretungen nicht erst nach einem Jahr ausgeschrieben werden, und dass Projekte die der Vorstand anstößt auch zeitnah mit Personalstellen und Geld hinterlegt werden, damit es auch Leute gibt die die Projekte erledigen.

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